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Hallo C1-biker !
Vor einiger Zeit war ich am Überlegen, ob es neben dem Auto noch eine andere Alternative gibt, vernünftig zur Arbeit zu kommen. Da ich begeisterter Fahrrad-Fahrer bin (100 000 km in 20
Jahren), fahre ich, wann immer es geht, bei schönem Wetter mit dem Rad auf die Arbeit. Nur stört mich dabei, daß dann das Auto zu Hause steht und nichts anderes zu tun hat, als Geld zu fressen
(Versicherung/Steuer). Also mußte etwas geschehen, vor allem, weil ich auf mein Auto nicht angewiesen bin, da meine Frau selbst ein Auto hat. und somit eigentlich eines überflüssig ist.
Zunächst war da der smart. Braucht nicht viel Sprit, ist in der Versicherung/Steuer günstiger wie mein Auto, Inspektionskosten weiß ich nicht, allerdings teuer in der Anschaffung. Also nicht so doll.
Und schon war ich bei der C1: Versicherung/Steuer: geschenkt. Spritverbrauch: super. Wartungskosten: na ja, wenn man die Beiträge im Forum so liest. Anschaffung: ziemlich teuer, aber
das konnte mich auch nicht abschrecken, ich war von der Konstruktion von Anfang an begeistert. Das wichtigste ist, daß ich dann auch mal das Fahrrad nehmen kann, ohne gleich denken zu müssen, daheim steht
nun der Geldfresser, und frißt, und frißt ......................!!
Einsetzen will ich meine C1 als Ganzjahresfahrzeug, wobei ich bei Eis und Schnee (worst case) dann auf das Auto meiner Frau zurückgreifen werde. Als Radfahrer bin ich ja wettermäßig einiges
gewöhnt, so daß ich einige Regentropfen und Wind, die trotz Dach in den Innenraum der C1 eindringen werden, gut verschmerzen kann.
Fehlt zu guter Letzt nur noch der Führerschein. Aber den will ich in spätestens 2 Wochen (ist ja noch eine halbe Ewigkeit bis dahin) haben. Ich gehöre nämlich zu denjenigen, die den 3er
erst 1986 gemacht haben und somit Pech gehabt haben. Bis dahin wird, wenn’s arg juckt, ein bisschen im Garten herum geeiert.
Viele Grüße aus der Radfahrerstadt Erlangen
Euer Carsten Scholz-Zienert
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